Sonntag, 24. August 2014

Chaostraum und Verderben


Ich träumte vom CHAOS und bekam: 
"Wenn der nichts könnende runterfällt hast nur du was nicht davon"
Tragik des verstorbenen Geräts.
R.I.P

Donnerstag, 21. August 2014

"Hier bin ich Mensch. Hier darf ich sein."
Ich bin mir sehr sicher, dass Goethe sich geirrt hat, was den Ort angeht.
Oder aber er war in Gedanken ganz woanders. Und auch nicht allein.
Wo ich Mensch bin und ich sein darf ist das Paradies.
Dort, wo auch all jene die ich liebe Mensch sind und einfach sind.
Umgeben von allem und zeitgleich von nichts; Natur, Musik und Liebe.
Wie wunderbar. Auf Wiederseh'n und Dankeschön, Urlaub.
"Home is where the heart is."
 
 
Und dann noch der etwas ambivalent zu betrachtende Gipfel der musikalischen und biervernichtenden Extase;
summerbreeze made me feel fine
 
Eine Schar unorganisierter Gorillas in blauen und grünen Westen rekrutiert ein nichtsahnendes Heer williger Menschen. Es steht großes bevor.
Umgeben von Rauch- und Nebelscharten aller denkbarer Arten zogen wir in die Schlacht und setzten mit bedacht mutig einen Schritt vor den anderen. Mulch ist nämlich teuer, wie es scheint.
Alle Weiher und kleine Seen sind von der Sonne aufgesogen worden und prasseln nun auf uns hernieder. Nicht intelligent/professionell mit vier Buchstaben: Manu.
Wohltuende Klänge vermischen sich mit dem Geruch und dem Geräusch des fallenden Regens. Ozeanische Gefühle wallen hinter der fleischlichen Hülle welche sich langsam durch den Regen aufzulösen scheint. Tentakel greifen das Innere und ziehen mich in die Tiefe. Ich halte mich an das mitreißende Fell des starken Bären und an die Wärme der glühenden Sonne.
Umringt von dumpfen Geräuschen in der Witterung klappernder Muscheln und anderer Lebewesen, sowie den Ausmaßen ungeahnter Weisheit durch lichtes Haar. Auswegslos.
Munteres Grillenzirpen und der Tanz der Spinne im Wind benetzen die trockenen Kehlen und lassen die Umstände vergessen.
Es ist Krieg, meine Herren und Damen.
An Rauchgranaten erinnernde rosafarbene Wolken ziehen auf. Ein schlechtes Omen für diejenigen, die dem Wahnsinn zu entkommen glaubten. Attentate aus jeder denkbaren Position.  
Luftangriffe bleiben aus. Die Insektenarmee hat ihre blutsaugende und böses wollende Kampfbrigade eingezogen. Lediglich das vibrierende Summen der Hummel ist zu hören. Ein emotionaler Kampf. Hypnotisierender Triumph.  
 
Nicht alle haben überlebt. Grillen zirpen leise den vernichtenden Marsch. R.I.P.
Umringt von einem Schlachtfeld. Beunruhigende Stille. Die Schlacht ist geschlagen. 
Ein Dank an alle überlebenden.
 
 


Sonntag, 27. Juli 2014

Throwback Sunday

Oh Yeah, f*ck Yeah!
 
Busreisen, nette Menschen, schönes Würzburg
Phil Collins, ein winziger Penis und riesige Glitzertreter
Bier-, Wein-, und Schweißtropfen in der Luft
Fliegende Schuhe, berstende Bierflasche
Gorillas und Idioten, die sich um Handtücher prügeln
Bam Margera und McDonald's-Fraß
geliebte Sonne.
 
 
 

Donnerstag, 24. Juli 2014

Nässe

Ich bin ein Maki.
Ein kleines rundes Maki.
Mein Rettichkopf ist gelb und gewunden.
Meine Reishaut ist weiß. So weiß und gesproßt.
Mein Algenkleid ist nass und saugt die Feuchtigkeit aus meinem Reis.
Ich bin unüblicherweise nicht voller Maki sondern selbst eins.
Ich bin ein frisch eingerolltes Maki.
Ein kleines Maki.
Der Sonne liebstes Maki.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Dinge tun...

phantastische Realität.
kreatives Chaos.
unstrukturiertes Konzept.


organisch .phantastisch. gigantisch

Montag, 7. Juli 2014

kreatives alles.

So reiche man mir Skalpell und Feder.
Nun ist es an der Zeit den Klausurstoff und das Lernen zu verdrängen.

"Mein Leben für die Kunst."
 
Präzise Schnitte ziehen sich durch Folie, Papier saugt sich voll mit Farbe und Tusche.

"Mit jedem Atemzug beginnt mein Bild zu leben."
 
Wie im Wahn vergeht Stunde um Stunde. Begleitet von Herrn Valo.

Der letzte Gedanke an Palazzi löst sich auf im leeren Nichts. 
Im kreativen Alles.




Freitag, 27. Juni 2014

Nom Nom

"Poros lieben Poro-Snacks"!
 
 
Die WG ebenso.